S E R V I C E

S E R V I C E L E I S T U N G E N

BEWEGUNG

Gibt es die psychophysische Konstitution - mensch - gibt es auch eine universal geltende Regel nach der sich der Mensch an sich bewegt. Gibt es ausserdem die psychophysische Konstitution - individuum - gibt es ausserdem eine individuell geltende Regel nach der sich ein einzelner Mensch bewegt.


Das universale bleibt immer erkennbar - gleichgueltig welcher Mensch eine bestimmte Bewegung ausfuehrt zB dass er den linken Arm hebt - Das individuelle ist ebenfalls immer erkennbar - je nach dem welcher Mensch die Bewegung ausfuehrt zB wie er den linken Arm hebt. Daran dass er die Bewegung ausfuehrt erkennt man im Menschen das universale bzw man erkennt im Menschen den Menschen an sich. Daran wie er die Bewegung ausfuehrt erkennt man im Menschen das individuelle bzw erkennt man dass der Mensch Individuum ist.


Weil es ausserdem an der BewegungsPotenz des einzelnen liegt wieviele und welche Muster er waehlt und wie er sie ausfuehrt koennen sich Choreographien aehnlich wie ihre BestandTeile spontan und ohne Berechnung ergeben. Dabei entsteht die Dynamik einer Choreographie nicht aus der vorgeschriebenen Komplexitaet der Muster und ihrer Folge - Dynamik entsteht aus der Authentizitaet der Bewegung oder Bewegtheit an sich. In diesem Sinn kann StillStehen mehr bewegen als Pirouetten. Daraus also dass sich jeder nach seinen Moeglichkeiten verhaelt und ein moegliches Muster so ausfuehrt dass er sich wohl dabei fuehlt ergibt sich die Authentizitaet der Bewegung die ihre Bewegtheit bedingt. Ein vorgegebenes Muster ist dann nicht weiter ein Muster an das es sich anzugleichen gilt sondern eine Idee die so lange der Variation des einzelnen unterliegt bis es zu diesem gehoert. Natuerlicherweise sieht das bei jedem anders aus weil jeder Mensch anders aussieht. Weil jeder Mensch aber auch Mensch an sich ist bleibt immer auch das universale Muster erkennbar als die Idee.

C O N T E N T